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Wer Temperaturen im Wohlfühlbereich den Ski-Openings vorzieht und trotzdem keine endloslange Fluganreise auf sich nehmen möchte, der wird während der Wintermonate im südwestlichen Europa fündig: herrliche Küstenregionen, interessante Städte, Naturschönheiten samt Nationalparks am Festland oder auf der Insel und ein reichliches Angebot an Kultur. Sollte Ihnen das spanisch vorkommen, dann sind Sie bereits goldrichtig – dazu ein kräftiger Schuss Madeira und Ihrem Urlaubsgenuss sollte nichts mehr im Wege stehen.

Je nach Laune des Wettergottes ist im südlichen Spanien, auf den Kanarischen Inseln oder auf Madeira sowohl Indoor als auch Outdoor für Abwechslung und Freizeitvergnügen gesorgt: beginnend bei einem ausgiebigen City-Trip bis hin zu einem mehrwöchigen Aufenthalt samt Wandern, Golfen oder die exotische Botanik genießen – die Chancen auf kalte Füße sind in diesen Gegenden eher gering.

ANDALUSIEN

Insgesamt acht Provinzen und rund 800km teils malerische Küsten bieten ihren Besuchern auch jenseits von Flamenco und Stierkämpfen ein abwechslungsreiches Spektrum an Sehens- und Erlebenswertem. Etwa ähnlich der Grundfläche Österreichs, kann man die südlichste Region Spaniens am besten im Rahmen einer Rundreise entdecken. Kultur und Geschichte altehrwürdiger Städte wie Cadiz, Sevilla, Córdoba oder Ronda erlebt man am besten zu Fuß und labt sich währenddessen bei landestypischen Gerichten in den zahlreichen gemütlichen Restaurants und Bars: frische Tapas, frittierter Fisch oder saftiger Schinken, dazu ein Glas Sherry aus Cadiz. Mehr als zehn Nationalparks, u.a. Sierra de las Nieves, Montes de Malaga oder Sierra de Cazorla sowie ein Klima mit kaum mehr als vier Regentagen im Monat bilden für Naturliebhaber und Sportler das ideale Umfeld.

Wichtige Sehenswürdigkeiten: Alhambra in Granada, die älteste Stadt Europas – Cadiz, Stierkampfarena in Ronda, das pittoreske „Weiße Dorf“ Casares, Mezquita in Córdoba, die Tropfsteinhöhle Cuevas de Nerja oder der Alcazar in Sevilla.

Aktivitäten: Golfen (Costa del Sol und Costa de la Luz), Wassersport, Reiten, Paragliding und Kitesufen, Wandern in den Nationalparks.

KANARISCHE INSELN

Wem es selbst im südlichen Europa zu kühl sein sollte, für den geht´s sogar noch weiter südlich: Man packe etwas Flugzeit drauf und lande schließlich auf einer der sieben Kanarischen Inseln, von denen zumindest drei hierzulande geläufig sein sollten. Überall sind ganzjährige Frühlingsgefühle garantiert und auch Landschaften, bei denen man sich teilweise wie auf einen fremden Planeten versetzt fühlen mag.

Teneriffa, die größte und abwechslungsreichste von ihnen, mit dem 3.714m hohen Pico del Teide, bietet herrliche Wandergebiete samt bizarren Lavawüsten, ein Paradies für Sonnenanbeter. Fuerteventura hat dagegen über 100km traumhafte Sandstrände und einsame Buchten aufzubieten – ein Paradies für Wassersportler. Gran Canaria hat von allem etwas: malerische kleine Ortschaften, eine Vielfalt an Hotels für jeden Geschmack, Partymeilen im Süden, traumhafte Berglandschaften und die pulsierende Inselhauptstadt Las Palmas – Night-Life- und Einkaufsparadies. Fast surreal muten dagegen die vulkanischen Landschaften Lanzarotes an. Dunkel daher auch die Lava-Sandstrände, berühmt der Timanfaya-Nationalpark mit seinen Feuerbergen. Für Wanderer und Ruhesuchende wie geschaffen: La Palma, die grünste und zerklüftetste der Inseln mit 850km Wanderwegen und dem Urwald von Los Tilos. La Gomera gilt als Aussteigerparadies (mit der Fähre von Teneriffa-Süd zu erreichen), geprägt von sehr steilen Küstenabschnitten und überschaubarer Hotellerie. Ein Must-See: UNESCO-Welterbe Garajonay Nationalpark. Die Kleinste und Westlichste von allen: El Hierro, mit wilder, attraktiver Landschaft – eher für Natur- denn für Strandliebhaber.

MADEIRA

Eineinhalb Flugstunden von der portugiesischen Hauptstadt Lissabon entfern liegt die Insel des „Ewigen Frühlings“ mitten im Atlantik. Nicht nur wegen der kaum weniger als 19 °C Durchschnittstemperatur während des Winters, sondern vor allem wegen ihrer Blütenpracht und bergigen Landschaft ist sie ein wahres Paradies für jeden Aktivurlauber, allen voran Wanderer und Freunde des Golfsports. Was bei uns teilweise mühsam gehegt und gepflegt werden muss, wächst hier wie selbstverständlich und in einer Üppigkeit, die Botaniker immer wieder in Staunen versetzt.

Über 1.500km Wanderwege ziehen sich längs und quer über die Insel, in deren Norden die Gemeinde Santana im Jahr 2011 sogar zum Biosphärenreservat erkoren wurde.

Die wildromantische Berglandschaft, Steilklippen, der Atlantik und dazu die traditionellen Bauernhäuser, der Markt von Funchal, die berühmten Korbschlitten, historische Kirchen und Klöster – Kathedrale Sé oder das Santa Clara-Kloster – bilden eine reizvolle Mischung, ergänzt von luxuriösen Hotels und herrschaftlichen Quintas.

Wandertipps: Rabaçal in Richtung Fontes, Queimadas nach Caldeirão, Pico da Areeiro nach Pico Ruiva und Ribeiro Frio nach Portela.

Sporttipps: neben Wandern vor allem auch Wassersport (Wellenreiten und Surfen an den Küsten von Jardim do Mar, Paúl do Mar und S. Vicente) und Golf (Palheiro Golf und Clube de Golfe do Santo da Serra) samt beeindruckendem Ausblick. 

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